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Porsche Museum, Stuttgart

Stuttgart, Deutschland, 2012

Flexibel und mit schlanker Linie

Brunner-Sitzmöbel unterstreichen den unterschiedlichen Charakter der beiden Restaurants im Porsche Museum.

Die schlanke Seitenlinie von fina harmoniert perfekt mit dem Porsche Design.

Philip Brunner, Brunner Group

Nur drei Stützen halten den dynamisch kraftstrotzenden Gebäudemonolithen in der Luft, wie eine Skulptur, die in der Bewegung zu verharren scheint. Der weiße Bau reiht sich ein in die spektakulären Automobil-Museumsbauten der letzten Jahre und versinnbildlicht die technische Perfektion und Unverwechselbarkeit, welche die Marke Porsche berühmt machte. Auch das Innere ist ganz in Weiß gehalten. Die Ausstellungshalle gleicht einer Raumlandschaft, mit variierenden Ebenen, Kurven Treppen, Rampen und Brücken. Dabei ermöglichte es die komplexe Statik den Architekten, einen Raum ohne Stützen oder trennende Wände zu schaffen, mit freiem Überblick über die 80 gezeigten Autos.

fina im Boxenstopp
Es wird kaum einen Museumsbesucher geben, der nach den überwältigenden Eindrücken nicht auch Lust auf einen Snack oder eine gut zubereitete Mahlzeit hätte. Zwei Restaurants stehen zur Wahl. Gleich neben dem Foyer das Boxenstopp. Der Name ist Programm: leichte Küche, schnell zubereitet und serviert. Im lichtdurchfluteten Raum kontrastiert das Weiß der Wände mit den lindgrünen Farbtupfern der Sitzbankpolster und dem dunkelwarmen Ton des Parkettbodens. Dieser warme Ton findet sich auch auf den Sitzschalen der Stühle fina von Brunner wieder. Nicht nur die schlanke Seitenlinie, die dem Stuhl seine filigrane Leichtigkeit verleiht, überzeugte den Bauherren, sondern „auch unsere Flexibilität, schnell zu reagieren und uns den Kundenwünschen anzupassen“, berichtet Philip Brunner, der die Inneneinrichtung der Restaurants zusammen mit Porsche entwickelt hat.

spring in edler Sonderausführung
Gediegene Gemütlichkeit strahlt das Gourmet- Restaurant Christopherus auf der Galerie des Museums aus. Auffallend: das rote Porsche-Leder. Bevor hier der Brunner-Stuhl spring zum Einsatz kommen konnte, wurde er in Feinarbeit an die Kundenwünsche angepasst: Entsprechend der bereits existierenden Sitzbank bekam er einen roten Lederbezug, die Sitzhöhe wurde an die Bank angeglichen und das Holz dunkler gebeizt. In beiden Restaurants sind die ersten Prototypen ausgiebig getestet und danach nochmals verbessert worden – die Brunner-Stühle überzeugen nun durch herausragendes Design und Qualität.

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