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CIO – Centrum für Integrierte Onkologie, Uniklinik Köln.

Köln, Deutschland, 2020.

Nach rund vier Jahren Bauzeit und einem Invest von ca. 115 Millionen Euro (gefördert durch das Land Nordrhein-Westfalen) wurde Ende 2019 das CIO (Centrum für Integrierte Onkologie) an der Uniklinik Köln in Betrieb genommen. Mit rund 14.000 m² auf sieben Etagen verteilt ist es das größte Ambulanzgebäude für Krebspatienten in Deutschland. Es ermöglicht die Behandlung von rund 24.000 Krebspatienten jährlich – und das auf modernem und richtungsweisendem Weg.

Rund 30 verschiedene Spezialsprechstunden können auf vier Ebenen angeboten werden. Darüber hinaus wird der interdisziplinäre Ansatz gelebt, indem auch zahlreiche Studiengruppen, welche rund 300 klinische Studien zu onkologischen Fragestellungen jährlich durchführen, im neuen Gebäude untergebracht. 

Dank eines Grundrisses mit viel natürlich belichteten und belüfteten Flächen wird die knappe Grundfläche maximal genutzt. Überdies wurden die Aufteilungsmöglichkeiten der Räumlichkeiten flexibel gehalten, da der Estrich zuerst verlegt wurde, weshalb Wände mit wenig Aufwand nachträglich versetzt und somit Räume je nach Bedarf vergrößert oder verkleinert werden können. Sanitär- und Elektroleitungen sowie medizinische Gase wurden anschließend in Medienkanälen verlegt, die in den Flurdecken und Fassadenbrüstungskanälen verlaufen.

Zusätzlich zu den zwei Lichthöfen, wovon einer als dreigeschossig überdachtes Eingangs-Atrium dient, ist die Fassade ein Blickfang des CIOs: Je nach Blickrichtung erscheint das Gebäude dank dreieckiger Lamellen aus Aluminium-Stangenpress-Profilen in sechs unterschiedlichen rot- und grün-Tönen.

Ein besonderer Ort im CIO ist das Dachgeschoss. Mit einer schönen Dachterrasse sowie Bewegungs- und Kreativräumen steht es der psychologischen Betreuung der Krebspatienten sowie dem Verein „Lebenswert e. V.“ zur Verfügung.

Passend zum Gebäude ist auch die Klimatisierung des Gebäudes zukunftsweisend: Mit vier gebohrter Geothermie-Brunnen kann das CIO mit Wärme und Kälte versorgt werden. Ein angenehmes Raumklima erzeugen dabei die Decken, welche mittels Betonkernaktivierung zum Heizen und Kühlen verwendet werden.

Im architektonisch beeindruckenden Eingangs-Atrium sowie in den Warte- und Aufenthaltsbereichen auf den verschiedenen Etagen kommt Brunners modulares Loungesystem banc zum Einsatz. Mit der Wahl natürlicher gedeckter Farben fügt es sich unauffällig in die Umgebung ohne sich in den Vordergrund zu drängen oder von der Architektur abzulenken.

In den Behandlungsräumen kommt fina zum Einsatz. Der Schalenstuhl in der Ausführung mit Kunststoffarmlehne zeichnet sich durch besonders gute Hygieneeigenschaften aus und ist somit bestens für diesen Bereich geeignet.

In den Seminarräumen sitzt man ebenfalls auf fina. Hierfür wurde das Modell mit Vollpolsterschale gewählt.

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