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GESOBAU AG

Berlin, Deutschland, 2020.

Das kommunale Wohnungsbauunternehmen GESOBAU AG bewirtschaftet rund 43.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten in Berlin.

Bis Ende 2019 waren die ca. 310 Mitarbeiter auf drei Standorte in der Stadt verteilt. Dies wollte man ändern und die Mitarbeiter durch eine gemeinsame Unternehmenszentrale einander räumlich näherbringen. Dazu wurde beschlossen, den eigenen Gebäudekomplex in Pankow umzugestalten, welcher aus einem neueren Bau in der Mitte und zwei Altbauten rechts und links bestand.

Harmonische Vereinigung von Neubau und Altbau mit einheitlicher Möblierung in organischer Formensprache und markanten Farben.

Bei einem Architektenwettbewerb konnte sich das Büro „Dahm Architekten & Ingenieure“ aus Berlin für die Gebäudearchitektur mit einem Konzept durchsetzen, welches natürliche Materialien berücksichtigt und eine klare Grenze zwischen Altem und Neuem zieht. Sehr gut gelungen ist auch die Verschmelzung unterschiedlicher Gebäudehöhen, wodurch spannende Treppenräume und Öffnungen entstanden sind.

Vor einer großen Herausforderung standen auch die Innenarchitekten der Firme Graef GmbH. Ziel war es, eine Unternehmenszentrale zu schaffen, in der alle Mitarbeiter moderne und ergonomische Arbeitsplätze genießen können, in einem Gebäudekomplex, welcher sich aus drei sehr unterschiedlichen Teilen zusammensetzt. Während der eine Altbau durch extreme Deckenhöhen gekennzeichnet wird, wodurch eine große Mittelzone möglich wurde, sind im zweiten Altbau niedrige Deckenhöhen sowie ein langer schmaler Flur vorzufinden. Ergänzt wird das Trio um den Neubau, dessen Innenhof von einem langen Gang und der modernen Architektur aus Glas eingerahmt wird. Eine einheitliche Gesamtgestaltung konnte unter anderem über das Mobiliar erreicht werden, weshalb Möbelfamilien mit einheitlicher, organischer Formensprache ausgeschrieben wurden. Darüber hinaus sollten warme Farben und natürliche Materialien die gleiche Wohlfühlatmosphäre schaffen, welche die GESOBAU AG auch ihren Mietern bieten möchte.

Gewählt wurden unter anderem Modelle der crona collection in Kombination mit Brunners A-Bench. Neben der typischen crona-Formensprache überzeugte die Serie auch deshalb, weil sie mit den gewünschten Sonderstoffkombinationen gepolstert werden kann. Während man in den Konferenzbereichen auf atmungsaktiven Wollstoffen sitzt, finden sich in den offenen Küchen- und Zwischenzonen besser zu reinigende Stoffe aus recycelten PET-Flaschen.

In Mittelzonen und kleinen Besprechungsrückzugsmöglichkeiten kommen crona, crona bar und crona lounge (Sessel und Sofa) jeweils mit Kufengestell in Kombination mit valet Beistelltischen, den Einsäulentischen der Serie 3000 und der A-Bench mit Holzgestell zum Einsatz.

Des Weiteren sorgen die Freischwinger pheno sowie das Konferenztischsystem fina conference für professionelle und bequeme Besprechungen.

Neben einem Mieterberatungsbereich findet sich im Erdgeschoss auch eine Kantine für die GESOBAU Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Platz nehmen dürfen sie  auf dem Stapelstuhl A-Chair und an Einsäulentischen der Serie 3000.

Mit den Magentatönen in den Stoffen wird die CI-Farbe der GESOBAU AG aufgegriffen – mit dem starken Kontrast eines frischen Grüns werden diese hervorgehoben. Die ergänzenden Grautöne bilden den Übergang zur Architektur.

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